Unser Newsletter 2017

Wir haben unser Vereinsjahr Revue passieren lassen. Dabei ist unser Newsletter 2017 entstanden.

Der Bericht enthält alle Infos zu unserer Vereinstätigkeit in den vergangenen Monaten, zur Reise nach Ghana und unserer Projektarbeit, aber auch Hintergrundinformationen zu uns, den Menschen hinter BOA-Afrika e.V.!

 

Viel Spa´ß beim Lesen und noch eine schöne Adventszeit!

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WM-Quali & Shoppen

Seit fast einer Woche sind wir nun in Ghana. Hier unterstützen wir mehrere Kliniken zwischen der Hauptstadt Accra und Koforidua.

 

Letzte Woche konnten wir einen größeren Einkauf in Accra erledigen. Dies dauerte zwar sehr lange, aber es war uns extrem wichtig all diese Dinge zu kaufen, denn sie werden besonders in den kleineren Kliniken dringend gebraucht. Eine davon befindet sich in Okrakwadjo.

Diese kleine Dorfklinik unterstützen wir nun schon seit Beginn von BOA-Afrika e.V., denn Susi hat dort selbst vor 13 Jahren für mehrere Monate als freiwillige Helferin gearbeitet. Dadurch bekam sie einen umfassenden Einblick in das alltägliche Geschehen und musste ziemlich schnell feststellen, dass es an vielen notwendigen Dingen fehlt.

 

Trotzdem geben die Mitarbeiter alles und helfen ihren zahlreichen Patienten so gut sie können.

 

Nachdem wir am Tag zuvor bereits die Preise erfragt und uns eine Einkaufsliste erstellt hatten, kauften wir einen Tag später schließlich 12 Packungen Handschuhe, 18 Bettlaken, 600 Yard an Mullbinden, 57 Rollen Bandagen, drei normale und eine Babywaage, sterile Instrumentensets speziell für Geburten und ein Gerät zur Sterilisierung von Instrumenten. Während im medizinischen Spezialgeschäft unsere Einkaufsliste abgearbeitet wurde, schauten wir gemeinsam mit den anderen Shopmitarbeitern das WM-Qualifikationsspiel, bei dem Ghana gegen Kongo spielte, auf einem im Geschäft hängenden Bildschirm an.

 

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Eine Hand wäscht die andere...

 

BOA-Afrika e.V. funktioniert vor allem so gut, weil wir unsere Freundin Abi, die in Ghana geboren ist und in Amanokrom lebt, stets an unserer Seite haben.

Wir kennen Abi nun bereits seit 13 Jahren und sind eng miteinander befreundet. 

Sie hilft uns unheimlich, wenn sie für uns Leute anruft, die der englischen Sprache nicht mächtig sind oder wenn sie uns gute Tipps gibt, wo wir bestimmte Dinge besorgen können.
Abi ist uns bisher zudem immer als eine ehrliche und selbstlose Person begegnet, die froh ist, ihren eigen Landsleuten helfen zu können und sich regelmäßig im Namen derer, die wir hier unterstützen, bedankt. 

 

Um es kurz zu machen: BOA-Afrika e.V. könnte nicht so wunderbar funktionieren, wenn wir Abi nicht an unserer Seite hätten. 

 

Bereits vor ihrer aktiven Unterstützung unseres Vereins hat sich Abi in ihrer Kirchengemeinde engagiert und Weihnachtsfeiern und andere besondere Tage für bedürftige Kinder ausgerichtet. Auch, wenn sie selbst gerade einmal knapp bei Kasse war, war es ihr stets wichtig, dass die Kinder trotzdem einen tollen Tag erleben konnten.
Jedes Mal, wenn wir in Ghana sind, helfen wir Abi fast täglich bei ihrer Arbeit im Krankenhaus. Die meiste Zeit ist sie nämlich allein und hat nur manchmal eine Kollegin, die ihr ein wenig helfen kann, weil diese nach einem Schlaganfall nur eingeschränkt mit anpacken kann. 
Damit Abi eher Feierabend machen kann und weil gemeinsames Arbeiten viel mehr Spaß macht, helfen wir ihr gern. So verbringen wir viel Zeit miteinander und können währenddessen bereits die nächsten Schritte unserer Projektarbeit planen.
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Packen und Sortieren

Letztes Wochenende haben wir sämtliche Pakete ausgepackt und Spenden sortiert um diese in etwa drei Wochen mit nach Ghana nehmen zu können. Dort kommen diese unseren Projektpartnern zu Gute.

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Auf geht´s nach Ghana!

Am 02. September 2017 werden zwei Vorstandsmitglieder nach Ghana fliegen und unsere Projekte besuchen.

Seit nun sechs Jahren leisten wir medizinische Hilfe in Afrika und haben durch Ihre Unterstützung schon viel erreicht.

 

Nach wie vor helfen wir der kleinen Klinik in Okrakwadjo mit Dingen wie Medikamenten und Verbandmaterial. Denn schon an diesen grundlegenden Sachen fehlt es leider vor Ort. Die Mitarbeiter der Klinik betreuen die über 60 umliegenden Dörfer, d.h., dass sie nicht nur den erwachsenen Einwohnern als erste und oft einzige Anlaufstelle dienen, sondern auch in regelmäßigen Abständen in die kleinen Ortschaften fahren, um alle Kinder zwischen 0 und 5 Jahren zu wiegen, zu impfen und ihren Ernährungszustand zu kontrollieren.

 

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